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UNICA News 2007 Volume 1 |
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UNICA 2006 In Korea - Eine Chronik Von Jeanne Glass
Der Empfang am Flughafen Unzählige Koreaner in Polohemden mit dem UNICA-Schriftzug waren das Erste, das wir an diesem Morgen in Seoul zu sehen bekamen. Sie waren gekommen, um uns behilflich zu sein und uns den Weg aus dem riesigen Flughafen zu weisen. Dieser erste Eindruck blieb für unseren gesamten Aufenthalt in Korea prägend - so zuvorkommend und hilfreich waren unsere koreanische Organisatoren gegenüber den 300 "Videotouristen", die sie bald näher kennen lernen sollten... Namensschilder (in Plastik eingeschweißt und mit Bändern versehen, damit wir sie immer um den Hals tragen konnten, sehr wichtig, wie man uns sagte), Reiseführer und -programme, Passagierlisten für die Busse Nr. 1, 2, 3, 4, 5, 6, und 7 - alles lag vor uns auf Tischen ausgebreitet. Dahinter standen unsere neuen Reisebegleiter und gaben sich alle Mühe, unsere Namen richtig auszusprechen (obwohl wir umgekehrt nicht ein einziges Wort des Koreanischen verstanden, das rund um uns gesprochen wurde). Die Frankophonen unter uns sollten sich mitsamt ihrem Gepäck außerhalb des Flughafens vor einem Bus mit der Nummer 4 versammeln. Unsere Reiseführerin war Eun Jeong, eine Schauspielerin, die drei Jahre in Frankreich gelebt hat. Wir waren kaum los gefahren, als sie begann, uns Hinweise, Erklärungen und Antworten auf alle unsere Fragen zu geben. Sie tat das unermüdlich während unserer gesamten Reise durch Südkorea in Bussen und Flugzeugen. Und sie war dabei immer freundlich und liebenswürdig auf eine Weise, die uns zutiefst rührte. Die koreanische Küche
Unsere erste Mahlzeit bestand wie alle folgenden aus einer Reihe von kleinen Gemüsegerichten, exotischen Gewürzen, Sojasprossen und salzigen Seetangchips, mit Reis als Beilagen und eisgekühltem grünen Tee in Kannen als Getränk. In der Mitte der Tische befanden sich heiße Platten, auf denen man Fisch und Fleisch grillte oder Saucen, Fondues und Suppen warm hielt. Garniert waren die Speisen mit einer fast unendlichen Vielfalt an Köstlichkeiten. Nur Desserts gibt es in der koreanischen Küche nicht. Dennoch beendeten wir keine Mahlzeit ohne ein wohliges Gefühl der Sättigung. Wir aßen nicht nur gut, sondern auch gesund was für Koreaner sehr wichtig ist. Seoul
Seoul - ist die zehntgrößte Stadt der Welt. Unsere Busse suchten
sich auf den immer vollen Autobahnen entlang des Han-Flusses energisch einen
Weg zwischen den (meist koreanischen) Autos. In der Ferne konnten wir riesige
Türme und Bürobauten ausmachen, die ungleich auf mehrere Hügel
verteilt in die Höhe ragen. Es war unser erster Blick auf diese imposante
Stadt.
Die Jeju-Insel Zwei Tage verbrachten wir auf dieser vulkanischen Insel in der Südsee, inmitten einer fantastischen Landschaft aus Kratern mit spektakulären Blicken auf den Ozean vom Sunrise Rock aus. Der Besuch des Bonsai-Parks war für viele von uns der Höhepunkt unsere Aufenthaltes auf der Insel: ein ästhetischer Hafen des Friedens und der Ruhe, in dem man Jahrhunderte alte Bonsaï-Bäume betrachtete und über die neben ihnen angebrachten philosophischen Inschriften sinnieren konnte. Daegu Am 6. Tag brachte uns ein kurzer Flug nach Daegu im Südosten Koreas. Die Eröffnung des UNICA-Festivals fand in einer riesigen Kongresshalle mit angeschlossenem Hotelkomplex statt, in dem wir übernachteten. Zum Abendessen wurde für uns eine Aufführung traditioneller koreanischer Musik organisiert. Am folgenden Tag sahen wir mit den Programmen aus Korea und Belgien die ersten Filme. Koreas Vertreter in der Jury war Dr. Ko - ein bekannter Filmexperte, Dichter, Journalist und ehemaliger Botschafter, der jetzt auch Mitglied der koreanischen Akademie der visuellen Künste ist. Die anderen Mitglieder der Jury waren Kes Tervoort (Niederlande), Hassan Desvoreh (Iran), Laura Astier (Italien), Radek Stipl (Tschechien) und Suzanna Skoludova (Slowakei). Ich selbst vertrat als Vorsitzende der Jury Frankreich.
Gyeong-ju: eine alte kaiserliche Stadt Von Daegu fuhren wir nach Gyeong-ju, wo wir den Rest der Woche verbrachten. Schluss mit dem Wandererleben - von jetzt an galt es, sich "ernsthaft" an die Arbeit zu machen. Die Filmvorführungen fanden in einem großen Konferenzzentrum mit Hotel statt, in dem wir auch wohnten. Die Filmprogramme der einzelnen Länder wurden präsentiert, und zwischen den Vorführungen hielten jeweils drei Mitglieder der Jury öffentliche Diskussionen über die gezeigten Werke ab. Im Anschluss trafen sich die Delegierten zur jährlichen UNICA-Generalversammlung. (Bei den Wahlen wurden die Mitglieder des Komitees wiedergewählt. Ich selbst bewarb mich erfolgreich um die Nachfolge von Serge Michel aus Frankreich als stellvertretende Vorsitzende.) Die anderen Besucher des Festivals hatten in dieser Zeit Gelegenheit, die Königsgräber und die älteste Sternwarte der Welt zu besuchen.
Das Festival Die nationalen Filmprogramme konnten Dank der kompetenten Unterstützung durch junge koreanische Techniker ohne Pannen gezeigt werden. Wie immer leisteten auch die Dolmetscher unter Leitung von Jean-Claude Lejosne hervorragende Arbeit. Das französische Team verteilte vor der Präsentation 300 Programme an ein großes und sehr interessiertes Publikum. Ein besonderer Dank gebührt Philippe Sevestre, der das Programm zusammen stellte - ebenso wie den Filmemachern, die einem sehr interessierten Publikum das Verständnis ihrer Filme durch Untertitel erleichterten. Unser letzter Ausflug: Yangdong Die Organisatoren des Festivals fanden, dass wir uns zwischen den Vorführungen hin und wieder eine Erholungspause gönnen sollten, und so hatten wir das Glück, ein wunderschönes, Jahrhunderte altes Bergdorf namens Yangdong besuchen zu können. Dieser Ort strahlte Ruhe und Harmonie aus, die uns zutiefst beeindruckte. Nicht zuletzt die Delegierten Frankreichs durfte sich an hausgemachtem, mit Chrysanthemenblüten aromatisiertem Reiswein erfreuen... Die Preisverleihung Wie bei allen UNICA-Festivals fand auch diesmal die Abschlussdiskussion der Jury öffentlich statt. Nach einer kurzen Bewertungsphase stimmten die Mitglieder der Jury über die einzelnen Filme ab, indem sie einen grünen oder roten Knopf vor ihnen drückten: Grün bedeutete "preiswürdig", Rot das Gegenteil. Die Spannung war mit Händen zu greifen. Die beiden französischen Filme, die es in die Endrunde schafften, kamen im Publikum gut an. Der Film Adam's Teams verfehlte die Silbermedaille nur um eine Stimme. HWK The Man Eater, ein halb dokumentarischer Film über den Ersten Weltkrieg im Elsass, erhielt eine Goldmedaille. Weitere Goldmedaillen gingen an Behind the Door, einen wunderschönen Spielfilm über das Erinnern an eine verlorene Liebe aus Spanien; an Ein Etwas Anderes Jahr, einen österreichischen Film über Krebs im Stil des Cinema-Verité von einem Filmemacher gedreht, der selbst an der Krankheit litt; an den britischen Film Extinction Event über eine ökologische Katastrophe, der so witzig gemacht war, dass jeder im Publikum lachen musste; und schließlich an With Him, einen experimentellen Film aus dem Iran. Der Minuten-Pokal Parallel zum Hauptfestival fand ein Wettbewerb einminütiger Filme statt. Hier entschied das Publikum direkt: Wer einen Film für preiswürdig hält, steht nach der Vorführung auf, alle anderen bleiben sitzen. Es werden immer zwei Filme zugleich projiziert, von denen es nur einer in die nächste Runde schafft. 16 Filme wurden auf diese Weise ausgewählt. Der Gewinner stammte diesmal aus Österreich. Er zeigte ein Vogelpaar in Gegenwart einer Eule, dessen Mimik äußerst amüsant war.
Gamsa hami-da! Jeanne Glass (FRA), UNICA vice-president, Ubersetzung: Herwig Englemann
UNICA Weltkongress in Korea. Als ich das höre, bin ich sofort fasziniert von dem Gedanken, auch dabei zu sein. Diese Veranstaltung an einem so exotischen Ort - das darf man eigentlich nicht versäumen. Sehr lange muss ich nicht überlegen, die Finanzen werden geprüft und dann melde ich mich an. Ursprünglich gab es die Idee, mit dem KOZU zu fahren. Mit der Transsibirischen Eisenbahn bis nach Korea wäre natürlich besonders spektakulär gewesen. Aber schlussendlich fällt auch meine Entscheidung für die bequemere Art zu reisen - mit dem Flugzeug. Am 20. August 2006 ist es soweit. Von Schwechat geht es über Dubai nach Seoul. Empfangen werden wir mit großem Willkommensplakat von UNICA Präsident Max Hänsli und Schatzmeister Thomas Kräuchi. Horst Hubbauer sorgt übrigens bei der Ankunft für große Aufregung. Er hat übersehen, dass sein Pass abgelaufen war. Es ist zwar nicht ganz billig, aber schließlich bekommt er in Korea einen neuen Pass ausgestellt. Am nächsten Tag kommen auch alle anderen UNICA Teilnehmer in Seoul an. Wir Österreicher verstärken das Empfangskomitee, dem nun auch Mr. Chang und sein Team angehören. Schließlich setzen sich 7 Busse mit fast 300 Personen in Bewegung. Unsere einwöchige Besichtigungstour kann beginnen.
auch nicht zu anstrengend sein. Aus meiner Sicht ist das den Organisatoren auch glänzend gelungen. Der Besuch des Nationalmuseums in Seoul und ein Spaziergang durch eine sehr nette Shoppingmeile bedeuten einen "sanften" Start am ersten Tag. Die großartige Tempelanlage Bongeunsa und die Besichtigung des Präsidentenpalastes sind unsere Programmpunkte am zweiten Tag, den wir mit dem spektakulären Blick vom Seoul Tower auf die erleuchtete Millionenstadt beenden. Am nächsten Tag geht es auf die Insel Jeju, aber nicht ohne vorher noch einen kurzen Stopp in einem Volkskundedorf einzulegen. Eine wunderschöne und atemberaubende Folkloredarbietung wird uns dort geboten - ein Traum für jeden Filmer. Auf Jeju ist die raue Küste mit ihren bizarren Felsformationen - Überbleibsel eines Vulkanausbruchs vor mehr als zwei Millionen Jahren - wirklich eindrucksvoll. Auch das ein echtes Highlight für alle Filmer und Fotografen. Wir verbringen zwei wunderschöne Tage auf dieser Insel. Natur, Kultur - es wird uns wirklich viel geboten. Das koreanische Essen ist übrigens besonders gesund. Ich gestehe aber, dass ich wohl keine Haube dafür vergeben würde. Klösterliches Essen lernen wir auch kennen. Fleisch ist da ein Fremdwort. Beim Buffet darf man sich übrigens soviel nehmen, wie man will. Aber aufgegessen muss es werden! Ja, so streng sind dort die Bräuche.
Die große Eröffnungszeremonie der UNICA war ein spektakuläres Ereignis. Ein wunderschön dekorierter Saal, drei riesige Leinwänden, festlich gedeckte Tische - es gab alles, was zu einem solchen Zeremoniell gehört. Für die vielen Reden hat uns das Festbuffet entschädigt - das war einfach köstlich. Ich kann die wunderbaren Steaks fast noch schmecken. Korea und Belgien eröffnen am nächsten Tag das eigentliche UNICA Programm. Der Nachmittag steht im Zeichen eines Ausflugs in die wunderschön gelegene Tempelanlage Dongwasa mit ihrer über 30 Meter hohen Buddha-Statue. Am Abend geht es mit dem Bus nach Gyeongju. In diesem hübschen Ferienort am Lake Bomun wird die UNICA fortgesetzt.. 102 Filme aus 25 Ländern wurden zur Bewertung eingereicht. 41 davon kamen in die Diskussionsrunde. Ich werde hier keinesfalls Jurorin "spielen", möchte aber gern ein paar herausragende Filme nennen, die ich als besonders gelungen oder interessant empfunden habe. Der belgische Film Morgen thematisiert das Tabu Altersdemenz. Eine sehr starke, gefühlvolle Geschichte mit einem großartigen Hauptdarsteller. Der britische Film Extinction Event reißt das Publikum sogar zu Standing Ovations hin. Die tolle Filmidee - ein Komet bedroht die Erde und die herannahende Katastrophe wird auf ungewöhnliche Weise abgewendet - und der britische Humor werden von der Jury mit einer Goldmedaille belohnt. Buon Giorno, ein Film aus Italien, kommt beim Publikum besonders gut an. Vielleicht können sich viele mit dem ausgezeichneten Protagonisten, der sein eigenes Spiegelbild am Morgen nicht sehen will, identifizieren.
Die Tempelanlage Pulguksa (Weltkulturerbe), in einem herrlichen tropischen Garten gelegen, bietet den Kameras ebenso spektakuläre Bilder wie die Gräber von Daelungwon und das älteste Observatorium im asiatischen Raum. Die Beiträge des Iran werden von der Jury zum besten Länderprogramm gekürt. Das Schweizer Programm wiederum ist besonders publikumswirksam. Hans Schober, der Autor des Films Tönendes Holz, tritt nach der Filmvorführung als waschechter Appenzeller auf und entlockt seinem Alphorn schweizerische Klänge. Das Publikum dankte mit viel Applaus. Österreich hat auch allen Grund zum Feiern. Im Minutencup-Bewerb wird der Film Die Vögeln von Diethelm Jobstmann Sieger. Er setzt sich gegen den ganz ausgezeichneten englischen Film Plan B durch. Jan Baca und Horst Hubbauer - diese beiden Namen im Rahmen des spanischen Programms versprechen etwas Besonderes. Bis auf den letzten Platz ist der Saal besetzt. Der Film Behind The Door ist einfach hinreißend. Unmittelbar nach Ende des Films ist es ganz still, dann hebt ein nicht enden wollender Applaus an. Keine Frage, wir haben den schönsten Film dieser UNICA gesehen. Auch Österreich macht noch einmal auf sich aufmerksam. 37 Österreicher drücken bei der Vorführung von Ein Etwas Anderes Jahr von Bernhard und Karin Hausberger die Daumen. Der sehr emotionale Film berührt Zuschauer und Jury und wird mit einer Goldmedaille ausgezeichnet.
Einen glanzvollen Höhepunkt bildet die Schlussveranstaltung mit tollem Rahmenprogramm. Eine farbenprächtige Folkloredarbietung, ein exzellentes Galabuffet und ein Riesenfeuerwerk beenden den heurigen UNICA Weltkongress in Korea. Es war ein Zusammentreffen filmbegeisterter Menschen aus aller Welt und unterschiedlichster Kulturen. Dank dem Einsatz von Mr. Chang und seinem Team sowie von Max Hänsli und Thomas Kräuchi war diese UNICA für alle, die dabei waren, ein unvergessliches Erlebnis. Sonja Steger (AUT)
Die Stadt von Liptovský Mikulás ist das administrative, wirtschaftliche, kulturelle und Touristenzentrum von Zentralem Liptov. Liptov ist der Name eines Gebietes da das nördlich von Slowakei. Im Liptov-Gebiet dort sind viele Anziehungen, herrliche Landschaft, die unterirdische Schönheit der Höhlen, thermale Schwimmbäder, das Liptovská "Meer" (Reservoirsee), die archäologisches Museum, Ruinen der Burgen, Volksarchitektur, Museen, Galerien und lebende Folklore bewahrte. Das Gebiet von Liptov gibt dem Wandern, Wassersportarten, ausgezeichnete Gelegenheiten, das Kreisen und Winter amüsiert sich. All diese Gelegenheiten ziehen jedes Jahr Tausende von Besuchern zu diesem Gebiet an. Mit der zunehmenden Anzahl von Gäste-accomodation-Anlagen wächst, die Qualität gastronomischer Dienste verbessert sich, neue Tauglichkeit und zerquetscht Zentren, sowie Vergnügungseinrichtungen werden gebaut. Liptovský Mikulá is situated in the northern part of Slovakia, on the main road between the towns of ilina and Preov, and on the rail route between the towns of ilina and Koice. The nearest airport is in the town of Poprad (56km). Liptovský Mikulá is the starting point to many hiking and ski centres in the area of Nízke Tatry (Low Tatras) - Demänovská dolina-Jasná (Demänov Valley), Závaná Poruba, Liptovský Ján; in the area of Západné Tatry (West Tatras) - iarska dolina (iar Valley) and in Chocské vrchy (Hills of Choc) - Kvacianska dolina (Kvacany Valley) and Prosiecka dolina (Prosiek Valley). Dam Liptovská Mara and the recently built Aquapark Tatralandia with thermal water are also located close to the town. Liptovský Mikulás wird im nördlichen Teil von Slowakei eingerichtet, auf der Hauptstraße zwischen den Städten von ilina und Preov, und auf der Schienenstrecke zwischen die Städte von ilina und Koice. Der nächste Flughafen ist in der Stadt von Poprad (56km). Liptovský Mikulás ist der Ausgangspunkt zu vielen wandernd und fährt Zentren im Gebiet von Nízke Tatry (Low Tatras), Demänovská dolina-Jasná (Demänov Valley), Závaná Poruba, Liptovský Ján, Západné Tatry im Gebiet von Západné Tatry (West Tatras), iarska dolina (iar Tal, und in Chocské vrchy (Hügel von Choc), Kvacianska dolina (Kvacany Valley) und Prosiecka dolina (Prosiek Valley). Staue Liptovská Mara und den vor kurzem gebauten Aquapark Tatralandia mit thermalem Wasser, wird auch in der Nähe von der Stadt gefunden. Ungefähre Straßenentfernungen:
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Greife durch Bus zu:
Weitere Reiseinformationen:
Registrierung:
Preis der Kongreßkarte:
Unterkunft: Anfragebüro für die Stadt
Námestie mieru 1 Empfahl Unterkunft: Feiertag Village Tatralandia, einmalig und möblierte Wohnungen und Bungalows, Empfang für Nonstopdienst, Wechselstube und professionelle Dienste, vollständig. Nimm Vorteil gegenüber freiem Eintritt zu AQUAPARK TATRALANDIA, der neben des Unterkunftskomplexes eingerichtet wird. 11 Schwimmbäder mit thermaler Heilwasserangebotsaktivität oder Entspannung. Unsere Gäste können auch lebenswichtigen Welt Tatra-Therm-Tatra-Therm-Vital, Innen Zentrum Tropical Jungle, Piraten von der Karibik und ihre Insel, Animationsprogramme und viele andere Anziehungen genießen. Der Komplex sorgt das Liefern auch von die Speisen und Getränke das Gewähren zu deinen Wünschen: Selbstdienstfrühstück, halber Ausschuß oder voller Ausschuß. AUSNAHMEANGEBOT FÜR TEILNEHMER des UNICA-FESTES, Sonderrabatt auf Unterkunft - 10% Verbindung für Bedenken: <http://www.ck.tatralandia.sk/?menu=ubyt&sub=rezervacia&lang=en>. Bitte fügen Sie das Wort UNICA in Säulennotizen ein, als das Ausfüllen des Auftragsformulares.
Reihenfolge der Abschirmungen zu UNICA 2007 und Projektionszeit
Ein junger Autor (< 25 Jahre volljährig, von jedem Mitglied Federation wird von UNICA, dem jeweiligen nationalen Verband und dem Organisator finanziert werden, auf Bedingung, daß sie in der nationalen Auswahl einen Film haben. Die Teilung der Kosten ist:
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