![]() The Film & Video Institute |
UNICA News 2007 Volume 2 |
Home | Forum | Events Diary | Site Search | Contact Us |
|
Photos | Nouvelles | News | Announcements | Front page
Mit großer Trauer informieren wir Sie vom Tod, auf Samstag 27 vom Januar 2007, von Josep-Jordi Queraltó Torner, spanisch delegieren seit 1971 zu UNICA. - Peer Parera, Zentrum Excursionista de Catalunya,
Diese Sitzung fand in Thun/Schweiz statt, gleichzeitig mit einer Einladung an die Freunde der UNICA. Die Organisation lag in den Händen der beiden Familien Brügger und Graber, die ein interessantes Programm für alle Teilnehmer zusammenstellten. Vielen Dank für die grossen Bemühungen. Das Komitee der UNICA tagte u.a. zu folgenden Punkten: Länderprogramm-Kassette aus dem Wettbewerb Eine Rundfrage ergab das fast einstimmige Resultat, dass die Auswahl aus den jeweiligen UNICA-Wettbewerben im Format DVD (120 Minuten) erfolgen soll. Formate bei den UNICA-Wettbewerben. Die Landesverbände werden dringend gebeten, die für den Wettbewerb bestimmten Beiträge nur im Format "Mini-DV" einzureichen (nicht DVD) und, wenn irgendwie möglich, auf jeder Kassette nur einen Beitrag. Die Kassetten sind gut leserlich anzuschreiben in mindestens einer UNICA-Sprache (deutsch, französisch, englisch). Auch die Laufzeit ist festzuhalten. Bitte bedenken Sie, dass die Organisation der UNICA klar sehen muss, welcher Beitrag auf dieser Kassette enthalten ist. Besten Dank. Revision der Statuten der UNICA Georges Fondeur (Luxemburg) legte einen Entwurf der revidierten Statuten vor, der noch vor dem Versand an die Landesverbände durch die einzelnen Komitee-Mitglieder geprüft wird. Dann wird dieser Vorschlag den Landesverbänden zur Stellungnahme zugestellt und bei der Generalversammlung 2008 (Tunesien) soll darüber abgestimmt werden. Der Dank geht heute schon an Georg Fondeur (anwesend in Thun) für die grosse Arbeit. Jurierung bei den UNICA-Kongressen Das Problem der Belastung der Jury ist sehr gross. Aus diesem Grunde wurde beschlossen, dass die jeweiligen Stellungnahmen nach den Länderblöcken durch eine dreiköpfige Jury wegfallen wird. So wird mehr Zeit geschaffen für die interne Jury-Besprechung, die zur Auswahl der Beiträge führt, welche an der öffentlichen Jurysitzung am Schluss der UNICA diskutiert werden sollen. Ersatz für diesen Ausfall ist das vor Jahren angewendete Prinzip einer Diskussion mit dem Publikum und geleitet durch einen Moderator, was wieder eingeführt werden soll. Eine wichtige Neuerung bringt die so genannte "Trostrunde", wobei bis dahin jeder Juror einmal die Möglichkeit hatte, für eine bessere Klassierung eines Beitrages in einer zweiten Abstimmung eine Mehrheit zu finden. Dies ist nur noch dann möglich, wenn in der ersten Abstimmung mindestens 4 Stimmen für diesen Beitrag gestimmt haben. Ein solcher Beitrag kann dann von einem Juror nochmals zur Abstimmung vorgeschlagen werden. Und der letzte Punkt ist, dass die Jury in ihren internen Besprechungen nur mit einer Stimmenmehrheit von 5:2 einen Beitrag zur öffentlichen Jurysitzung bringen kann. UNICA 2007 in der Slowakei Anwesend in Thun war auch Zuzana Skoludova, die OK-Präsidentin des Kongresses. Sie informierte über den Stand der Anmeldungen (z.Z. 150) und über die Organisation bis zur Technik. Es wird in der Slowakei alles unternommen werden, um auch diesen Anlass zu einem Erfolg werden zu lassen. Über die Transportmöglichkeiten von Bratislava (oder Wien) nach Liptovský Mikulá werden die angemeldeten Teilnehmer noch informiert werden. Sie forderte die Landesverbände auf, die Clubs mögen auf diesen Anlass aufmerksam machen. Die Slowakei gehört nicht zu den grossen Reisezielen und gerade deshalb bietet die UNICA die Möglichkeit an, so einen Teil dieses Land kennen zu lernen. UNICA 2008 in Tunesien vom 28. Juni bis 6. Juli Wir erwarten eine Delegation an der UNICA 2007 die das Projekt UNICA 2008 Tunesien vorstellen wird. Dabei sind für uns die Kosten der Hotels und der Kongresskarte wichtig. Es ist zu hoffen, dass mit möglichst viel Material in der Slowakei für den Kongress in Tunesien geworben wird. UNICA 2009 in Polen Auch über dieses Thema wurde gesprochen und Stani Puls erwähnte die Möglichkeit, dass dieser Kongress an der Ostsee in Danzig (oder Umgebung) stattfinden könnte. Dies würde natürlich viele Interessenten sicher bewegen, dahin zu reisen. Mehr werden wir sicher bei der UNICA 2007 hören. Die Zukunft der UNICA Sehr eingehend hat sich das Komitee mit der die Zukunft der UNICA befasst. Obwohl wir erst das Jahr 2007 haben und die nächsten Wahlen 2009 stattfinden werden, wurden erste Entscheidungen getroffen, die sicher einige Veränderungen bringen werden. Die Einarbeitung von neuen Komitee-Mitgliedern ist ein wichtiger Punkt. Da nicht nur die Statuten, sondern auch die verschiedenen Reglemente überarbeitet werden müssen, wurde vorgeschlagen, Georg Fondeur (Luxemburg) als Beisitzer im Komitee zu verpflichten, was sicher die Klärung von speziellen Fragen erleichtern wird. Im Laufe des Jahres 2008 müssen sich dann alle Komitee-Mitglieder entscheiden, welche auf der GV 2009 zurücktreten möchten. So wird es sicher möglich werden, den Übergang von verschiedenen Posten im Komitee rechtzeitig zu regeln. Obwohl das Programm der Tagesordnungsliste sehr umfangreich war, konnten die Komitee-Mitglieder doch an dem geplanten Ausflug in die Schweizer Berge teilnehmen, der durch das aussergewöhnlich gute Wetter ein unvergessliches Erlebnis war. Max Hänsli (CHE), UNICA-Präsident
Es gibt immer wieder Fragen zum Projekt KoreaZug. Deshalb werde ich versuchen, in wenigen Worten, diese Missverständnisse zu klären. Der Sinn dieses Projekts ist: Den Begriff Amateurfilm positiv darzustellen, das Image zu verbessern. Den Begriff UNICA zu verbreiten und damit neue und vor allem junge Mitglieder für die UNICA zu gewinnen. Das funktioniert nur über die Massenmedien. Um im Fernsehen, Internet und Zeitung präsent zu sein, wird diese Reise zum multinationalen Großereignis gemacht. Etwa 50 Videokameras sollten via Satellit diese Fahrt 24 Stunden am Tag live an die nationalen TV-Stationen übertragen. Das erklärt auch, dass es keine touristische Fahrt ist. Unser Potential liegt darin, dass wir etwas Erstmaliges, Einmaliges und Einzigartiges anbieten, das nach den Regeln der Publizistik von den internationalen Massenmedien angenommen werden muss. Nun, die Erstmaligkeit ist vorbei, diese Tatsache kann nicht rückgängig gemacht werden. Aber es gibt die Möglichkeit, diese Reise 2007 zu machen, wenn die koreanischen Freunde diese Idee aufgreifen und die Fahrt von dort nach Europa zur UNICA in die Slowakei machen. Wir Europäer könnten bis Vladivostok fliegen und von dort die Fahrt ebenfalls machen. Zugleich würde das die familiäre und freundschaftliche Atmosphäre der UNICA stärken und vertiefen. Die logistischen Vorbereitungen sind getan, Sponsoren werden sich finden, es liegt nur an uns, etwas zu tun - denn von allein geschieht nichts. Oder wie man so schön auf österreichisch sagt: "Aus nix (nichts) wird nix (nichts)!" Substrat aus dem Vortrag von Erich Riess beim Treffen der Freunde der UNICA-2007 in Korea. Erich Riess & Franz Schlager <eva-video@netway.at >
Im Kino, in der Gastwirtschaft, in Hotels und Cafes, neben dem See, überall in Ebensee, einer kleinen Stadt in Österreich, besprachen Juroren, Autoren und das Publikum Filme. Gibt es ein anderes Filmfest wie das Festival der Nationen? 2007 traten beinahe 900 Filme gegeneinander um die Spielzeugteddybären, die die Festpreise sind, an. 130 wurden für die Jury ausgewählt. Der Standard war sehr hoch. Filmende Studenten und echte Amateurfilmers konkurrierten miteinander. Die Leute sind es, die das Ereignis so hervorragend machen. Das Publikum besteht aus Autoren, erfahrenen Filmbetrachtern, UNICA-Delegierten uvm. Sie sind geistig rege, enthusiastisch und haben einen Sinn für Humor. Das Stammpersonal ist auch besonders: ehrenamtliche Erwachsene, die Mahlzeiten und Getränke vorbereiten sowie Studenten von der Fadinger Schule in Linz, die die technischen Aufgaben und die Übersetzungen handhaben. Die fünf Personen in der Jury waren ein Österreicher, zwei Tschechen, ein Schweizer und ein Schotte. Sie wurden in der Woche, in der sie sich über die Filme äußerten, durch Gastjuroren ergänzt, aber diese nahmen nicht an der letzten Abstimmung teil. Ein Filmblock von ungefähr 90 Minuten wurde angestrebt, um untereinander im Jurorenkreis, die Filme miteinander, mit dem Autor und mit dem Publikum zu besprechen. Es gab einen besonderen Abend für "shorties" - Filme unter 5 Minuten Länge. Es gab auch eine Sondersitzung für Filme von Schulen, bei der wir die Arbeit der nächsten Generation der Autoren sahen. Vier Male zog das ganze Team während der Woche zum nahe gelegenen See, um das heiße Wetter zu genießen und Picknick zu essen. Es gab einen Bunten Abend (mit Amateurkünstlern), aber dieses Jahr gab es auch eine besondere Aufführung von Gastjuror Hans Kreuzmayer, der besser als "Waterloo" von der singenden Gruppe "Waterloo und Robinson" bekannt ist. Die Exkursion zur Wochenmitte ging per Seilbahn zum örtlichen Gebirgsgipfel. Festivaldirektor Erich Riess hatte eine Schatzsuche dort organisiert. Die höchste Spielehre gab es für den, der einen Löwen fand. (Vielleicht ist es auch ein von einem Zirkus entkommener Löwe und er versteckt sich in den Bergen. Die Belohnung für seine Gefangennahme würde die mehrjährigen finanziellen Probleme des Festes lösen). Das Festival gibt's 2008 vom 15. bis 21. Juni. Macht in eurem Tagebuch eine Notiz! Dave Watterson (GBR)
Nearly 42 years of Communist rule in Slovakia ended when Vaclav Havel became president of Czechoslovakia in 1989 and democratic political reform began. However, with the demise of Communist power, a strong Slovak nationalist movement resurfaced, and the rival relationship between the two states increased. By the end of 1991, discussions between Slovak and Czech political leaders turned to whether the Czech and Slovak republics should continue to coexist within the federal structure or be divided into two independent states.
Vladimir Meciar, who served three times as Slovakia's prime minister, exhibited increasingly authoritarian behavior and was cited as the reason Slovakia was for a time eliminated from consideration for both the EU and NATO. Slovakia's very low influx of foreign capital during Meciar's tenure was the result of his government's lack of transparency. Meciar was unseated in 1998 elections by the reformist government of Mikulás Dzurinda. Dzurinda has improved Slovakia's reputation in the West, but his tough economic measures have made him unpopular within the country. Former prime minister Meciar has proven oddly resilient. In Sept. 2002 elections, the ruling coalition held onto power, despite Meciar coming out ahead in the vote. In April 2004, Meciar ran for the presidency against his former right-hand man, Ivan Gasparovic. Gasparovic, however, won the largely ceremonial post by a wide majority. In 2004, Slovakia joined the EU and NATO. In May 2005, it ratified the EU constitution. THE TATRA MOUNTAINS
Tatras also offer optimal conditions for the devotees of extreme sports and alpine tourism.The visitors must,for security sake, observe the Visiting Order of the Tatra Mountains. We must not forget another important phenomenon:the alpine air. In the 19th century Mikulas Szontagh discovered its extraordinary curative effects, and established climatic sanatoriums in Novy Smokovec, which welcomed its first balneal guests in 1876. These sanatoriums became very popular with guests from all over Europe. Many therapeutic facilities specializing in the treatment of the upper airways, bituminosis and pneumonic surgery are situated in the Tatras. LIPTOVSKÝ MIKULÁ The city Liptovský Mikulá is situated right in the middle of the Liptovská kotlina (Liptovská Basin) on the way from ilina to the Vysoké Tatry (High Tatras). It is a very suitable starting point if you want to go to the Západné Tatry (Western Tatras) or to the Nízke Tatry (Low Tatras). Historically, this area was already inhabited during the Bronze Age, which was proven by archaeological findings of bronze instruments. A burying ground from the 11th and 12th century was found here, too. The first written reference about the city is from the year 1286. At that time it was a town of yeomen. The first royal privileges it gained in the 14th and 15th century: such as the right to organise annual as well as weekly open markets. In 1677 it became the main seat of the Liptov County. Juraj Jánoík (the Robin-Hood-like Slovak national hero) was executed here in 1713. In the middle of the 19th century the town became a centre of the Slovak national cultural activities. They were based on old cultural traditions and activities of Juraj Tranovský (Tranoscia) in the 17th century, of Gapar Fejérpataky-Belopotocký, Michal M. Hoda, Matú Blaho and others from the group around L'udovít túr in the 19th century. This group founded a literary and editorial association - Tarín. By the end of the 19th and the 20th century the Slovak cultural life developed rapidly in this city (new associations, theatres and editorial activities were founded). National movement culminated on May 10, 1848 by the declaration of "Requests of the Slovak Nation".
In the city there is also a classicistic synagogue (built between 1842 - 1846, repaired in 1906), a memorial of Janko Král', and a picture gallery of P. Bohún. The beautiful nature of Liptovská valley is delimited by High and Low Tatras, Choc mounatins and offers its visitors many winter and summer activities. The biggest and the best ski centre is Jasná in Low Tatras. It can satisfy all your demands for winter sports but there are other ski centres such as SKI PARK RUOMBEROK and many other smaller centres nearby. In the Demänovská dolina (Demänovská Valley) there are two grottos caves - Demänovská Cave of Freedom, Demänovská Ice Cave, Vaecká Ice Cave is about 30 km from Liptovský Mikulá (direction Poprad).
In Liptov you can find many mineral springs, especially thermal ones. A very attractive water park 3 km from Liptovský Mikulá is Aquapark Tatralandia which offers several thermal pools and many other attractions for children and families. It is open all year round. A little smaller and a little quieter is a thermal park Beenová. In the summer, you can enjoy swimming, sunbathing, water sports and fishing on the beaches of a dam Liptovská Mara. An historical centre of the town of Liptovský Mikulá, has recently been reconstructed. There is a new pedestrian zone where people can walk round the town, enjoy sightseeing and sitting in the little coffee bars.
Page updated on
14 February 2008
Authors' views are not necessarily those of The Institute of
Amateur Cinematographers
Free JavaScripts provided
|